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CHRONIK 2008

"Der schwarze Hecht" von Emil Sautter und Jürg Amstein, Musik Paul Burkhard

Die Familie Oberholzer hat Grund zum Feiern: Albert ist sechzig Jahre alt geworden. Eilig verteilen die Mutter Karline zusammen mit der jungen Tochter Anna die Tischkärtchen auf der festlichen Mittagstafel. Da gilt es aufzupassen, dass nicht Verwandte, die sich nicht vertragen, nebeneinander zu sitzen kommen. Eifrig bringt die Köchin Kattri Schüsseln aus der Küche. Schnell üben Mutter, Tochter und die Köchin zusammen noch einmal das Geburtstagslied, welches Anna eigens für ihren Vater komponiert hat. Ein junger Fischer bringt den bestellten Hecht ins Haus. Schon klingelt es wieder an der Türe und die Verwandten von Albert kommen zu Gast. Bald herrscht im gutbürgerlichen Hause Oberholzer das friedliche und traute Beisammensein, wie sich dies ausschliesslich unter Verwandten in so hohem Masse entfalten kann... Sie merken, liebe Leserin, lieber Leser, die feine Ironie des Schicksals!

Im Höhepunkt der zufriedenen Tischrunde geschieht das Unerwartete. Der seit 40 Jahren verschollene Bruder Alois kommt mit seiner polnischen Partnerin, um seinem Bruder zu gratulieren. Alois hatte die Familie und das Land mit 18 Jahren verlassen, um in der Freiheit der weiten Welt einen Zirkus zu gründen: Zirkus Obolski! Die friedliche Stimmung im Kreise der Verwandten ist aufs Höchste gefährdet. Alle Onkels verlieben sich in die Zirkusfrau Iduna, alle Tanten werden eifersüchtig, Anna ist begeistert von ihrem neuen Onkel und
will zum Zirkus, die Eltern versuchen Anna zur Vernunft zu bringen, jene aber wehrt sich vehement, steigert ihren Trotz bis in den Zorn und flüchtet schliesslich in ihr Schlafzimmer.
 
Nur Obolski vermag sie zu trösten mit seinen Gesängen von der grossen weiten Welt. Anna schläft ein - sie träumt - sie sieht sich in einem grossen Zirkuszelt umgeben von Artisten, Pferden und Wildkatzen. So reizvoll die Zirkuswelt in Annas Fantasie auch ist, so gefährlich erscheint sie nun auch in ihrem Traum. Wird sie es wagen, Obolski zu folgen? Das Geburtstagsfest der Verwandten ist zusammengebrochen, der Hecht im Ofen verbrannt, Obolski und Iduna verabschieden sich von der Familie, die Tanten nehmen ihre Männer und verlassen das Haus, die Eltern ziehen sich zurück und am Schluss bleibt nur noch Anna, die Köchin und der schwarze Hecht.
 
Jeannot Hunziker

Fotogalerie aus dem Schwarzen Hecht

 

oh mein papa

 

hoch auf dem Seil

 

oh schreck

 

zum Zirkus, das gaht doch nöd

 

ratlos

 

 Anna schläft

 

Traum vom Zirkus

 

Nummerngirl

 

Pferdedressur

 

Muskelprotz

 

Jonglierkunst

 

Fakir

 

Schlangenbeschwörerin

 

Pony Jonny

 

Raubtierdressur

 

es war so schön!

 

Tumult

 

de Hecht isch schwarz

 

Abschied

 

s Lokal wird immer leerer

 

de Hecht isch verbrännt

 

und euises Theater z Änd

   
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